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Abraham

Abrahams Opferwille

Diesmal zog er ungern in die Fremde. In Mamre machte er Rast, stärker als sonst sich der Schwierigkeiten seines Gangs bewusst. Seiner Frau führte er vor Augen, wie knapp die Nahrungsmittel inzwischen seien: „Es sollte mich wundern, sollten wir dort eben so viel wie in Haran verdienen. Dort war das Leben einfach. Aber in Kanaan am Rande des Meeres laufen wir obendrein Gefahr, Opfer der von überallher eindringenden Piraten zu werden.“ Trotzdem bot er Gott dieses Opfer an: Gott sollte Macht über ihn haben. Sein Opferwille war gewaltig und schloss das Isaaksopfer ein. Vermutlich konnte er nur so zum „Vater der Menge“ (Abraham) werden.

Arbeitsanregungen:

  • Rufen Sie sich die vorangegangenen Geschichten über Abraham ins Gedächtnis: Wodurch ist Abram zum „Vater der Menge“ (Abraham) geworden?
  • Erstellen Sie eine Mindmap, in der Sie die Bestandteile des Opfermotivs je nach Nähe und Ferne zueinander eintragen.

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